Die Säulen des Yoga

Der physische Körper ist eine Nahrungshülle in und mit der wir auf der Erde leben. Es ist unser Werkzeug um diese Welt wahrnehmen zu können.

Wir schauen durch einen Spiegel, hinter welchen wir stehen und erkennen nicht die wahre Natur in uns.

In der Lehre des Yogas gibt es tragende Elemente, welche uns lehren unserer Selbst wieder zu finden.

 

 

  • Asanas : bewusste Kontrolle der Nahrungshülle 

(Körperübungen)

Körperübungen  lenken uns dazu auf die Gleichheit und die Gesundheit aller Körperzellen zu achten und diese bewusst wahrzunehmen.

Unsere Wirbelsäule im Ursprung flexibel und kräftig sorgt für einen gute Blutzirkulation und gibt damit den Nährboden für einen jungen und energetischen Körper.

Die Yogakörperübungen steigern die Dynamik der Muskeln, der Bänder und Sehnen sowie aller Gelenke. Sie regen die Stoffwechselfunktionen und den Kreislauf in unseren Körper an.

  • Pranayama : bewusste Atmung 

(Atemübungen)

Mit einer bewussten Atmung ist es möglich unser Energiezentrum (Solar Plexus) aufzuladen. Diese wiederum sind im heutigen stressigen Alltag notwendig, um stabil durch das gesellschaftliche Leben treiben zu können. Somit ist es möglich depressive Zustände oder chronische Krankheitsbilder zu verhindern und einzuschränken. Gesundheit und Wohlbefinden werden gefestigt.

  • Savasana: Einlassen auf Entspannung 

(Entspannungsübungen)

Wenn Körper und Geist ständig überanstrengt werden, verlieren sie ihre Leistungsfähigkeit und die Gesundheit wird beeinträchtigt. Ein paar Minuten körperliche und geistige Entspannung, bringen sehr viel Vitalität und Frische in uns zurück. Der Alltag wird zunehmend sorgenfreier und entspannter werden.

  • Vegetarisch: zum Ursprung der Ernährung  finden 

(Vegetarische Ernährung)

Die yogische Ernährung ist leicht verdaulich, nicht anspruchsvoll und sehr  einfach zu betrachten. Sie besteht aus sehr gut verdaulichen und gesundheitsfördernden Naturstoffen, welche größten Teils der primären Energieträgern entspringen, also von den Pflanzen stammen.

Die Nahrung ist entscheidend für die Entwicklung von  Körper und Geist. Ruhe und Unruhe, Angst, Wut und Unsicherheit sind nur einige Emotionen, welche in uns von unnatürlicher Nahrungsaufnahme verstärkt werden können.

  • Vedanta & Dhyana: Erkenntnis

(positives Denken & Meditation)

Durch positives Denken wird auch positives angezogen und begleitet uns in der Sichtweise immer mit Freude. Die Meditation öffnet die Augen zur Erkenntnis der ewigen Suche nach dem Verlangen der Glückseligkeit. Der tiefe innere Frieden wird erfahren durch das Ablegen des ständigen Verlangens der Unersättlichkeit der äußeren Welt. Die negativen Gedanken werden nicht mehr existieren, da Wertung nicht mehr existiert und so wird die Erkenntnis der wahren Natur eins sein.